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Wie schon erwähnt war der Sponsor die Firma Siemens Bruchsal, mit der in Gesprächen die Wünsche über die Hardwarekomponenten diskutiert wurden. Folgende erste Konfiguration wurde für das Cafe dann verwendet:
Die Wahl des Betriebssystems fiel auf Linux (für Server und Clients). Die Vorteile sind hier eindeutig:
Das nötige Know-How habe ich mir in meiner Zeit als Computer-Hiwi an der Universität Karlsruhe erarbeitet, wo ich am Institut für Industrielle Produktion und Arbeitswissenschaften (IIP,AW) für das Netz (Linux-Server, Windows-Clients) sowie Hard- und Software Upgrades zuständig war. Der Server hat momentan als System eine Suse 6.1 Distribution mit Kernel 2.1.3. Zur
Andbindung ans Internet wird eine passive ISDN-Karte von AVM verwendet sowie das Modul isdn4linux, welches sich einfach über das Konfigurationstool (YAST) einstellen läßt. Der Client
besitzt oben genannt Version als Betriebssystem sowie den Netscape Communicator 4.6 (engl. Version) als Browser. Die grafische Oberfläche (X-Windows) wurde
soweit eingeschränkt, dass lediglich der Aufruf des Browsers sowie eines kleinen Zusatzprogramms gestattet. Das Zusatzprogramm (Tcl/Tk) ermöglicht das Speichern
heruntergeladener Daten auf einer Diskette im MS-DOS-Format, da es unter Linux das Diskettenlaufwerk so ohne weiters nicht gibt (zumindest nicht unter a:). Die Zukunft wird hoffentlich einen schneller Zugang zum Internet bringen, da drei Rechner an 64Kbit doch ab und zu etwas gemächlich erscheinen. Abhilfe könnte hier die Stadt Bruchsal bringen, die schon seit einiger Zeit versucht die Bibliothek ans eigene Netz (>10Mbit) anzuschliessen. Es sieht wohl so aus als ob es dieses Jahr klappen könnte, was nicht schlecht wäre. Aufgrund meines im Moment durch mein Studium hervorgerufenen Zeitmangels werden diese anstehenden Projekte (Softwareupdates und Verbesserungen) wohl bis nach den Prüfungen warten müssen.
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